Samstag, 5. März 2016

Rezension - Red Rising - Pierce Brown


Red Rising
(Red-Rising-Trilogie, Band 1) 





Inhalt/Klappentext:
Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …



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Meine Meinung Meinung: 



Pierce Brown nimmt den Leser mit in die Welt des jungen Roten Höllentauchers Darrow. Er gehört der niedrigsten Schicht in der Weltengesellschaft an, den Roten. Alle Menschen werden in Farben und damit in Stände bzw. Klassen eingeteilt. Die Roten müssen im Mars leben und dort graben. Man erzählte ihnen, dass durch ihre Arbeit das Leben auf dem Mars erst möglich gemacht werden soll. Doch dies ist eine Lüge. Denn die Oberfläche des Mars ist längst bewohnbar und wird auch schon bewohnt. Dabei stellen die Goldenen, das höchste aller Dinge dar.
Durch die verschiedenen Kämpfe und Schlachten wird die Gruppe rund um Darrow eng zusammengeschweißt, doch die Geheimnisse werden an die Oberfläche dringen und Probleme bereiten.
Durch einen sehr guten Schreibstil schafft der Autor es, den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Die Weltengesellschaft wird so gut beschrieben, man ist mittendrin und erlebt alles mit. Das Buch ist eine grandiose Mischung aus Action, Gewalt, Wut aber auch Liebe und Humor. Hier treffen die unterschiedlichsten Gefühle aufeinander und harmonieren perfekt.
Der Autor schafft es durchgehend eine Welt im Kopf des Lesers zu erschaffen. Der Humor in diesem Buch ist klasse. An manchen Stellen kann man so sehr lachen und in der nächsten Sekunde zittert man mit den Protagonisten mit, ob sie es schaffen werden und den Feind besiegen können.
Die Geschichte ist eine Mischung aus der Marsianer und die Tribute von Panem. Dadurch wird eine grandiose Story erzählt, die auch mit Tiefgang punkten kann. Bei dem Roman handelt es sich nicht um ein einfaches Sciencefictionbuch sondern eine Mischung aus diesem und dem Genre Dystopie.
Viel Spannung, Gewalt, Kampf, Liebe, Leidenschaft und und und dominieren dieses Buch und machen es zu etwas besonderem. Man muss es gelesen haben.
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  • 576 Seiten
  • Heyne Verlag (14. September 2015)
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